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Rödinghausen

Dieses ist die Beschreibung des Rödinghauser Ortsteil Dorf Rödinghausen.

Hausstätten- und Höfeliste

Die [Rödinghausener Hausstätten- und Höfeliste] umfasst die Hausnummern 1 bis . Es ist etwa der Umfang der 1820 existierenden Häuser und Höfe.

Geschichte

Der sächsische Stamm der Engern übten ihren germanischen Götterglauben in einer eine Kultstätte auf dem Hügel, auf dem die heutige Kirche St. Bartholomäus in Rödinghausen steht, aus. Als die Engern unter ihrem Herzog Widukind in einem Krieg von 772 bis 804 dem Stamm der Franken unter Karl dem Großen unterlagen, mussten die Engern ihren Glauben aufgeben, wurden zwangsgetauft und auf der ehemaligen Kultstätte in Rödinghausen wurde eine erste Holzkirche errichtet. Rödinghausen hieß nach seinem Gründer „Rhoderat“ zunächst Rhoderatshausen. Eine andere Vermutung ist die Benennung nach Graf Hrodrad aus dem Grönegau im heutigen Melle. Das Suffix -inghausen bezeichnet eine Lage an einem Bergwald.

In einer Heberolle des Herforder Stifts wurde der damals noch winzige Ort Rödinghausen mit einem Meierhof und 2 Höfen im Jahre 1147 erstmals erwähnt. Die größte Kirche in Rödinghausen, St. Bartholomäus, die aus der Holzkirche der Engern hervorgegangen war, wird zum ersten Mal im Jahr 1233 erwähnt.

Rödinghausen ist seit dem 1. Januar 1969 ein unselbständiger Ortsteil der Gemeinde Rödinghausen. Bis 1968 war Rödinghausen eine selbstständige Gemeinde im Amt Rödinghausen

Bücher

Karten

Rödinghausen im Kreis Herford

Rödinghausen Dorf in der heutigen Struktur als Stadtteil

Rödinghausen Dorf, siehe: Maps

Dokumente

Verweise

Auskünfte

Kreisarchiv Herford

Gemeindearchiv Rödinghausen

Heimatverein

wiki/roedinghausen_dorf.txt · Zuletzt geändert: 2020/10/23 17:52 von michael